Hochbegabung im Kindergartenalter – wie äußert sie sich?

Herausgeber/Text : Kleine Füchse Raule-Stiftung
Datum 04.11.2020

Emma ist sprachlich sehr weit für ihr Alter, sie kann sich Dinge gut merken und erkennt logische Zusammenhänge auffällig gut. Gleichzeitig tut sie sich schwer, in der Gruppe zu spielen, sie zieht sich oft zurück und hat im Kindergarten wenige Freunde.

All das können typische Zeichen für eine mögliche Hochbegabung sein. Ab einem IQ von 130 gelten Menschen als hochbegabt – zwei Prozent aller Kindergartenkinder erreichen diesen Wert. Weitere acht Prozent haben einen IQ von 120 oder mehr und liegen kognitiv damit ebenfalls über dem Durschnitt. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass sich in jeder Kita-Gruppe wenigstens ein begabtes oder hochbegabtes Kind findet.

Eine Hochbegabung mit Sicherheit feststellen kann nur ein spezialisierter Psychologe anhand eines professionellen Intelligenztests. Dennoch gibt es Anzeichen für eine Hochbegabung bei Kindergartenkindern, die bereits Erzieherinnen und Erzieher erkennen können.

Hochbegabung im Kindergarten – Checkliste: 

  • auffallend rasches und korrektes logisches Schlussfolgern
  • sehr gute sprachliche Fähigkeiten
  • herausragende Gedächtnisfähigkeiten
  • hohe Auffassungsgabe
  • gutes räumliches Vorstellungsvermögen
  • auffallende Beobachtungsgenauigkeit
  • ausgeprägte Freude am Diskutieren und Hinterfragen

Darüber hinaus fallen bei hochbegabten Kindergartenkindern oftmals Verhaltensweisen auf, die allgemein eher als „störend“ oder „schwierig“ gelten:

  • deutliche Tendenz zum Perfektionismus
  • geringe Frustrationstoleranz
  • schwieriger Zugang zu Gleichaltrigen

Es ist wichtig, diese Anzeichen im Kindergarten genau zu beobachten, um jedem Kind eine individuelle und zu seinen Fähigkeiten passende Förderung anzubieten. Denn anders als häufig angenommen, erkennen begabte und hochbegabte Kinder ihre Stärken nicht von selbst. Sie brauchen Bezugspersonen, die ihre besonderen Bedürfnisse sehen und darauf eingehen. Das pädagogische Fachpersonal im Kindergarten spielt dabei eine entscheidende Rolle. Oft fallen die Unterschiede zu Gleichaltrigen hier erstmals auf. Das Lernen mit anderen und die Integration in die Gruppe werden zum Thema. Dann ist es von großer Bedeutung, ob die Erzieherinnen und Erzieher eines Kindergartens mit Hochbegabung im Kindesalter vertraut sind. Wenn sie die betroffenen Kinder professionell fördern, erhöht sich deren Chance, eine ausgeglichene Persönlichkeit zu entwickeln, sich in die Gemeinschaft zu integrieren und so nicht zuletzt auf den Übergang in die Grundschule gezielter vorbereitet zu sein.

Hochbegabung im Kindergarten professionell fördern – Tipps für Erzieherinnen und Erzieher

Die beste Voraussetzung, um hochbegabte Kindergartenkinder zu erkennen und individuell zu fördern, ist eine entsprechende Fortbildung, denn in der Grundausbildung für Erzieher und Erzieherinnen wird das Thema Hochbegabung im Kindergarten kaum bis gar nicht berücksichtigt. Ein umfangreiches Fortbildungs- und Informationsangebot speziell für pädagogische Fachkräfte hat die Kleine Füchse Raule-Stiftung in Wiesbaden entwickelt. Als Einstieg eignen sich die kompakten Tages-Seminare, die sowohl als Präsenz oder als Online-Schulung gebucht werden können. Umfassendes Wissen mit einem hohen Praxisbezug liefern berufsbegleitende Zertifikatskurse, die ebenfalls analog und digital zur Verfügung stehen. Die Inhalte umfassen folgende Themenfelder:

  • Psychologische Grundlagen zum Thema Begabung und Hochbegabung – Definition und Merkmale
  • Begabung im kindlichen Entwicklungsverlauf
  • Besonderheiten bei hochbegabten Mädchen und Jungen
  • Hochbegabung bei Kindern mit Migrationshintergrund
  • Begabungen beobachten – mit umfangreicher Praxisaufgabe
  • Differentialdiagnostik bei hochbegabten Kindern
  • Verwechslungsgefahren und Begleitsymptome bei Hochbegabung
  • Fördermöglichkeiten, Lernumwelten und Projekte für begabte und hochbegabte Kinder – mit umfangreicher Praxisaufgabe
  • Denkspiele, Gedankenspiele, Lernspiele: hochbegabte Kinder spielen gerne anders
  • Übergänge von Krippe zu Kindergarten und von Kindergarten zu Schule
  • Erziehungspartnerschaft und Beratung – mit Eltern über Hochbegabung sprechen
  • Vorstellung der Praxisaufgaben und Klausur / Zertifikatsübergabe

 

Einen ersten Einblick in die Bedeutung des Themas Hochbegabung in der Kita sowie in das Konzept der begabungsgerechten Förderung soll zudem dieser Artikel liefern.

Grundsätzlich profitieren begabte und hochbegabte Kinder, wenn man ihnen mit einer wertschätzenden und stärkenorientierten Haltung begegnet. Aufgrund ihrer hohen Intelligenz haben die Jungen und Mädchen oft einen großen Wissensdurst und löchern ihre Bezugspersonen mit vielen Fragen. Diesen Wissensdurst gilt es zu fördern, anstatt ihn zu bremsen. Antworten wie „Dafür bist du noch zu jung“ oder „Das verstehst du noch nicht“ sind für hochbegabte Kindergartenkinder frustrierend und enttäuschend. Auch das Interesse an Spielen, die eigentlich für Ältere gedacht sind, sollten Erzieherinnen und Erzieher positiv auffassen und den Kindern erlauben und ermöglichen, sich damit zu beschäftigen. Darüber hinaus ist es sinnvoll, den Kindern kleine „Dienste“ zuzuteilen, mit denen sie Verantwortung übernehmen und gleichzeitig etwas für die Gruppe tun können: zu bestimmten Zeiten das Telefon entgegennehmen, im Morgenkreis das Datum an eine Tafel schreiben oder Jüngeren etwas vorlesen.

Ziel sollte es dabei immer sein, das hochbegabte Kind integrativ zu fördern – und es damit sowohl in seiner kognitiven als auch in seiner emotionalen und sozialen Entwicklung zu stärken. Das wirkt sich schließlich positiv auf die Dynamik einer gesamten Kindergartengruppe aus. Möglich ist dies beispielsweise durch begabungsfördernde Projekte, in denen sich jedes Kind entsprechend seiner Interessen und Fähigkeiten einbringen kann.

Die folgenden beiden Projekte haben zwei Teilnehmerinnen des Zertifikatskurses „Begabungspädagogische Fachkraft Stiftung Kleine Füchse“ im Rahmen der praxisorientierten Fortbildung konzipiert, durchgeführt und im Plenum vorgestellt:

Projekt 1: Witze erzählen, verstehen und gestalten

Ein hochbegabtes Kind hatte sich in der Gruppe zum Clown und „Witzeerzähler“ entwickelt und war als Spiel- und Gesprächspartner kaum noch akzeptiert. In einem Projekt rund um das Thema „Witze“ konnte es seiner Begeisterung für dieses „Erzählformat“ auf den Grund gehen und dabei mit anderen interagieren. Die Erzieherin diskutierte mit der Gruppe über die unterschiedlichen Inhalte von Witzen und besprach die Bedeutung von Humor, die Gefühle und die Reaktionen, die ein Witz hervorrufen kann. Zum Abschluss des Projekts gestalteten die Kinder eine eigene Kulisse, verteilten Rollen und führten einen Sketch auf. So entstand ein Rahmen, in dem jedes Kind seine individuellen Stärken nutzen und unter Wertschätzung seiner Umwelt zeigen konnte.

Projekt 2: Regenwürmer entdecken und beobachten

In diesem Projekt drehte sich in einer Kindergartengruppe alles rund um den Regenwurm: Vom Lebensraum über die Beschaffenheit seiner Haut bis hin zur „Bevölkerungsdichte“ auf einem Quadratmeter Erde wurde das Geschöpf untersucht und jedes Kind konnte sich mit seinen Fragen und seinem persönlichen Grad an Interesse einbringen. Durch die Neugier und die besonderen Fragestellungen eines hochbegabten Kindes entwickelten sich Themen, die zur Bereicherung für die gesamte Gruppe wurden und die auch die Kenntnisse der Erzieherinnen erweiterten.

Bei allen Fördermaßnahmen gilt: Auch hochbegabte Kinder haben unterschiedliche Interessen. Die Aufgabe des pädagogischen Fachpersonals ist es, individuell und stärkenorientiert darauf einzugehen.

Neue Strukturen, neue Räume – hochbegabte Kinder bei Gruppenwechseln begleiten

Jenseits der Projektarbeit ist eine gern genutzte Methode, um hochbegabten Kindern gerecht zu werden, die Teilnahme an Angeboten für Ältere. Dazu gehört etwa das Vorschulprogramm, aber auch der Wechsel aus der Krippe in den Elementarbereich. Anlass dafür muss keine diagnostizierte Hochbegabung sein, diese erfolgt in der Regel frühestens mit 3 Jahren. Anzeichen für eine kognitive Unterforderung treten bei hochbegabten Kindern allerdings meist schon ab dem 3. Lebensjahr oder sogar früher auf – Jungen beginnen oft zu rebellieren, Mädchen ziehen sich eher zurück.

Das Problem: Mit einem einfachen vorgezogenen Wechsel in die „große Gruppe“ ist es nicht getan. Zwar werden dem Kind die älteren Spielpartner und herausfordernderen Angebote guttun. Gleichzeitig besteht aber die Gefahr, bei kognitiv fitten Kindern zu übersehen, dass sie in ihrer körperlichen und sozialen Entwicklung noch gar nicht so weit sind wie in ihrer geistigen.

Es gilt also individuell und mit Sachverstand abzuwägen, ob ein hochbegabtes Kind vorzeitig in die Ü3-Gruppe wechseln kann. Dabei müssen auch die Eltern mit einbezogen werden, denn oft äußern sich die Unzufriedenheiten zuhause anders als in der Kita.

Grundsätzlich sollte der Wechsel gut strukturiert werden – mit festen Bezugspersonen, festen Zeiten zum Schnuppern und klaren räumlichen Zuteilungen. Kontinuität ist für hochbegabte Kinder besonders wichtig, denn sie hinterfragen Veränderungen sofort. Erschließen sie sich ihnen nicht, kann das für sie sehr belastend sein.

Die räumliche Stabilität spielt insofern eine Rolle, als dass eine Hochbegabung im Kindergartenalter häufig auch mit einer hohen Empfänglichkeit für Sinnesreize einhergeht. „Stürmen“ zu viele Eindrücke auf die Kinder ein, kommen sie nicht zur Ruhe. Oftmals fällt ihnen jedes Detail auf, sei es auf einem Plakat oder wenn ein Lied nebenherläuft. Das hindert sie daran, sich auf ein Spiel oder eine Aufgabe zu konzentrieren. Vorteilhaft sind dagegen:

  • wenig überladene Spielbereiche und Wände
  • fest zugeteilte Plätze für Gegenstände
  • eine eher niedrige Lautstärke im Raum

Hochbegabte Kinder früher einschulen – ja oder nein?

Eine ähnliche Problematik wie beim Wechsel von der Krippe in die Kindergartengruppe besteht, wenn die Einschulung näher rückt. Hochbegabte Kinder sind im letzten Kindergartenjahr oft besonders unterfordert, vor allem, wenn ihre älteren Spielpartner bereits eingeschult wurden. Um das zu vermeiden, gilt es, früh genug über eine vorzeitige Einschulung nachzudenken. Erzieherinnen und Erzieher sollten sich dabei stets mit den Familien austauschen. Mit ihrem Fachwissen können sie ihnen viele Unsicherheiten nehmen. Denn auf der einen Seite sehen die Eltern, dass ihr Kind bereits lesen, schreiben und rechnen kann und sich in der Kita langweilt. Auf der anderen Seite haben sie Angst, ihm ein Stück Kindheit zu nehmen, wenn sie es zu früh in die Schule schicken. Gerade Väter haben oft Sorgen, dass ihre Söhne nicht kräftig genug sind, um sich auf dem Schulhof gegenüber Älteren zu behaupten. Diese Ängste der Eltern gilt es, ernst zu nehmen und aus pädagogischer Sicht sachliche Gründe für oder gegen eine frühere Einschulung zu besprechen. Auch wenn Schule oft mit Ernst und Anstrengung verbunden ist, muss es das Ziel sein, hochbegabte Kinder zum besten Zeitpunkt ihrer Lernmotivation abzuholen, damit sie ihre Freude am Denken und Lernen in den neuen Strukturen langfristig behalten.

Checkliste – das spricht für eine frühere Einschulung eines hochbegabten Kindergartenkindes

Das einzuschulende Kind

  • hat eine Feinmotorik, die ausreichend gut zum Schreiben und Malen entwickelt ist.
  • kann sich in einer großen Gruppe zurechtfinden.
  • kann damit umgehen, dass ihm nicht sofort alles gelingt und es auch Fehler macht.
  • kann angemessen auf Fehler reagieren.
  •  traut sich und ist bereit nachzufragen, wenn es eine Arbeitsanweisung oder eine Aufgabenstellung nicht verstanden hat.
  • kann lange genug stillsitzen, um die Unterrichtsstunden durchzuhalten.

 

Steht die Einschulung schließlich an, braucht auch dieser Übergang eine intensive Begleitung. Hochbegabte Kinder, die bereits an den Wechsel von der Krippe in den Kindergarten gute Erinnerungen haben, haben es bei diesem Schritt leichter. Trotzdem werden sie sich aufgrund ihrer guten Reflexionsfähigkeiten viel mehr Gedanken darüber machen, was auf sie zukommt. Auch darüber, was alles nicht gelingen kann. Die folgende Checkliste hilft, die Kinder zu stärken und auf die Schule vorzubereiten.

Checkliste: Hochbegabte Kinder auf die Schule einstimmen

  • Fragen und zuhören: Was erwartest du von der Schule? Worauf freust du dich? Was bereitet dir Unbehagen?
  • Auf Unerwartetes vorbereiten: Gerade wenn Kinder bereits lesen und schreiben können, erwarten sie, dass es in der Schule gleich auf ihrem Niveau losgeht und sind dann enttäuscht, wenn sie zuerst nach und nach die Buchstaben lernen.
  • Die Schule ist nicht das Wichtigste! Auch hochbegabte Kinder sollen wissen, dass sie weiter ihren Hobbys nachgehen und spielen dürfen.

Die Erziehungspartnerschaft: Mit den Familien hochbegabter Kinder kommunizieren

Die größte Herausforderung in der Kommunikation mit den Eltern hochbegabter Kindergartenkinder ist es, die Vermutung auf eine Hochbegabung überhaupt anzusprechen. Viele Eltern wollen davon nichts wissen, andere haben völlig falsche Vorstellungen und dadurch auch falsche Erwartungen an ihre Kinder. Eine professionelle Fortbildung vermittelt Erzieherinnen und Erziehern wichtiges Wissen und die nötigen Argumente für eine Gesprächsgrundlage. Einen ersten Leitfaden geben wir hier.

Hochbegabung im Kindergarten: Checkliste fürs erste Elterngespräch

  • Zeit nehmen: Der Verdacht auf eine Hochbegabung sollte auf keinen Fall zwischen Tür und Angel geäußert werden.
  • Beschreiben: Ein anschaulicher Bericht mit konkreten Verhaltensbeispielen über die Besonderheiten hilft den Eltern, die Einschätzung der Erzieherin oder des Erziehers nachzuvollziehen. 
  • Zuhören: Möglicherweise können die Eltern von Verhaltensweisen zuhause berichten, die ebenfalls in diese Richtung deuten.
  • Stärkenorientiert bleiben: Die Eltern sollen nicht das Gefühl bekommen, dass sie ein „Problemkind“ haben. Wenn die Eltern positiv aus dem Gespräch gehen, wird sich das auch positiv auf ihr Kind auswirken.
  • Die nächsten Schritte erklären: Eine Beratung bei einem spezialisierten Psychologen sowie ein altersgerechter Intelligenztest können den Familien weitere Sicherheit geben und anhand eines individuellen Ergebnisprofils die Grundlage sein für gezielte Fördermaßnahmen. Fördermaßnahmen, die in der Kita angeboten werden, sollten den Familien stets transparent kommuniziert werden, damit das hochbegabte Kind maximal davon profitiert.

Insgesamt ist die Erziehungspartnerschaft mit den Eltern begabter und hochbegabter Kinder – genauso wie bei allen Kindern mit einem erhöhten Förderbedarf – intensiver und anstrengender als üblich. Gerade deshalb ist es wichtig, dass das pädagogische Fachpersonal ausreichend geschult ist und seine Erfahrung im Umgang mit Hochbegabung ständig erweitert. (Hier auch gerne noch einmal auf die Fortbildungsinhalte und -termine der Stiftung Kleine Füchse verlinken)

 

Über die Kleine Füchse Raule-Stiftung

Die Kleine Füchse Raule-Stiftung in Wiesbaden setzt sich seit 2003 für begabte und hochbegabte Kinder ein. Die wichtigste Säule der Stiftungsarbeit bilden Fortbildungsreihen und Tages-Seminare, in denen Erzieherinnen und Erzieher lernen, begabte und hochbegabte Kinder in der Kita zu erkennen und professionell zu begleiten. Ziel ist es, eine begabungsgerechte Förderung in der Kita fest zu verankern und damit allen Kindern die Chance auf einen individuellen Bildungsweg zu eröffnen. Das Fortbildungsprogramm richtet sich an Gruppenerzieherinnen und -erzieher sowie an Kita-Leitungen und steht als Präsenz-Veranstaltung oder interaktive Online-Schulung zur Verfügung. Darüber hinaus betreibt die Stiftung Kleine Füchse eine Begabungspsychologische Beratungsstelle in Wiesbaden und arbeitet mit einem Netzwerk aus mehr als 100 Partner-Kitas zusammen. Weitere Informationen finden Sie unter www.stiftung-kleine-fuechse.de.

 






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