Berufsbegleitende Ausbildung Erzieher

Die berufsbegleitende Erzieherausbildung und berufsbegleitende Studiengänge – Voraussetzungen, Chancen und Ablauf

 

In der Regel werden angehende Erzieherinnen und Erzieher an Fachschulen oder Fachakademien für Sozialpädagogik in Vollzeit ausgebildet. Das bedeutet, der schulische Unterricht findet an jedem Wochentag Vor- und Nachmittags statt – es sei denn, die Studierenden absolvieren gerade ein Praktikum in einer sozialpädagogischen Einrichtung. In diesem Fall können die Einsatzzeiten abweichen.

In den letzten Jahren ist die Nachfrage nach Möglichkeiten gestiegen, die Erzieherausbildung in Teilzeit zu absolvieren. Gleichzeitig stieg der Bedarf an pädagogischen Fachkräften durch den Ausbau der Krippenplätze. Aus diesem Grund bieten immer mehr Fachschulen in allen 16 Bundesländern berufsbegleitende Teilzeitausbildungsformen an. Die Teilzeitausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin/zum staatlich anerkannten Erzieher dauert je nach Bundesland, Schule und Ausbildungsmodell zwischen zwei und vier Jahren. Einige Fachakademien in Bayern bieten Bewerten mit Vorkenntnissen im pädagogischen Bereich die Möglichkeit die Teilzeitausbildung zur verkürzen, indem sie zunächst an einer Aufnahmeprüfung teilnehmen.

 

Für wen ist die berufsbegleitende Erzieherausbildung geeignet?

 

Die Zielgruppe, für die eine berufsbegleitende Erzieherausbildung infrage kommt ist groß und recht heterogen. Potentielle Interessenten könnten sein:

 

-          Frauen und Männer, die zur Zeit nicht berufstätig sind, sondern sich der Erziehung ihrer eigenen Kinder widmen und anschließend als Erzieherin bzw. Erzieher arbeiten möchten,

-          Kinderpfleger/innen und Sozialassistenten/Sozialassistentinnen, die bereits in pädagogischen Einrichtungen arbeiten, aber eine Höherqualifizierung anstreben und die damit verbundenen besseren Verdienstmöglichkeiten,

-          Ungelernte bzw. fachfremde Hilfskräfte in pädagogischen Einrichtungen, die sich weiterqualifizieren möchten,

-          Personen, die einen anderen pflegerischen, medizinischen oder pädagogischen Beruf erlernt haben (zum Beispiel Altenpflege, Ergotherapie...) und ihren Arbeitsbereich verändern möchten,

-          Quereinsteiger, die bisher noch keinen pädagogischen Beruf erlernt haben, aber in ihrem erlernten Beruf mindestens fünf Jahre tätig waren.

 

Achtung: Welche Zielgruppen im einzelnen angesprochen werden, ist abhängig vom jeweiligen Bundesland und kann auch von Fachschule zu Fachschule variieren!

Interessenten sollten sich daher immer bei den infrage kommenden Schulen nach deren Aufnahmebedingungen erkundigen.

Welche Voraussetzungen müssen Interessenten erfüllen, die eine berufsbegleitende Erzieherausbildung in Teilzeit absolvieren möchten?

 

In allen Bundesländern müssen Bewerber, die eine berufsbegleitende Erzieherausbildung in Teilzeit absolvieren möchten, mindestens einen mittleren Schulabschluss vorweisen.

Davon abgesehen variieren die Voraussetzungen für die Erzieherausbildung in Teilzeit je nach Bundesland. Teilweise legen die einzelnen Schulen auch individuelle Kriterien fest, anhand derer sie die Bewerber auswählen.

Auf der sicheren Seite ist, wer bereits eine Kinderpflege-Ausbildung absolviert oder einen anderen pädagogischen, pflegerischen oder rehabilitativen Beruf mit einer mindestens zweijährigen Ausbildungsdauer gelernt hat.

Wer keine einschlägige Erstausbildung vorweisen kann, muss in der Regel aber zwischen drei und fünf Jahren in einer sozialpädagogischen Einrichtung tätig gewesen sein. Manche Schulen nehmen zudem nur Bewerber auf, die aktuell in einer dementsprechenden Einrichtung tätig sind oder die nachweisen können, dass eine Praxisstelle bereit ist, sie während der Praktika zu betreuen.

Sonderregelungen gibt es meist für Interessenten, die über einen längeren Zeitraum hinweg eigene Kinder betreut und erzogen haben.

Grundsätzlich wird bei Bewerbern,  bei denen nicht klar ist, ob sie die Aufnahmebedingungen erfüllen, eine Einzelfallprüfung durchgeführt. Jede Fachschule bzw. Fachakademie kann jedoch eigenständig bestimmen, wem sie die zur Verfügung stehenden Ausbildungsplätze anbietet. Gerade bei privaten Schulen, insbesondere bei kirchlichen Einrichtungen, ist es von Vorteil, wenn die angehenden Erzieherinnen und Erzieher sich in ihrer Freizeit sozial engagieren.

 

Wie läuft die berufsbegleitende Erzieherausbildung ab?

 

Je nach Ausbildungsmodell dauert die berufsbegleitende Erzieherausbildung drei bis vier Jahre. Wie auch in der regulären Vollzeitausbildung schließt sich an die schulische Ausbildung mit Praxisphasen das einjährige Berufspraktikum bzw. Anerkennungsjahr an.

Der Unterricht findet entweder in den Abendstunden oder einmal pro Woche bzw. am Wochenende ganztägig statt. Stehen Praxisphasen an, so richten sich die Arbeitszeiten nach den Öffnungszeiten der jeweiligen Einrichtung.

Je nach Bundesland und Fachschule ist es unter Umständen möglich, die Praxisphasen und das Anerkennungsjahr zu verkürzen, wenn die Studierenden bereits über entsprechende Praxiserfahrung verfügen.

An den meisten Fachschulen beträgt die wöchentliche Unterrichtszeit etwa 16 Schulstunden. Die Lehrinhalte sind die gleichen wie für Fachschüler, welche die Ausbildung in Vollzeit absolvieren und liegen den Lehrplänen der einzelnen Bundesländer zugrunde.

In allen Bundesländern ist es möglich, neben dem Abschluss als staatlich anerkannte Erzieherin/ staatlich anerkannter Erzieher auch die Fachhochschulreife zu erlangen.

 

Spezifische Informationen zur berufsbegleitenden Erzieherausbildung abhängig vom Bundesland

 

Baden-Württemberg:

In Baden-Württemberg dürfen die Teilnehmer an der berufsbegleitende Erzieherausbildung nebenbei in einem fachfremden Beruf arbeiten.

Zusätzliche Praxisstunden, die während der schulischen Ausbildungsphase angesammelt wurden, können dazu führen, dass das Anerkennungsjahr verkürzt werden darf. Zudem muss das Berufspraktikum nicht direkt im Anschluss an die Fachschulausbildung begonnen werden. Die angehenden Erzieherinnen und Erzieher können damit bis zu vier Schuljahre lang warten.

 

Bayern:

In Bayern gelten relativ strenge Kriterien für Bewerber, die eine Erzieherausbildung in Teilzeit absolvieren möchten. Auch Interessenten mit Abitur müssen in der Regel ein Jahr lang das sozialpädagogische Seminar besuchen, bevor sie für die Ausbildung zugelassen werden.

Gleiches gilt für alle, die einen nicht einschlägigen zweijährigen Ausbildungsberuf erlernt haben. Außerdem dürfen die Studierenden neben der Ausbildung nicht mehr als zwei Drittel der regulären, im öffentlichen Dienst üblichen Arbeitszeit einer Berufstätigkeit nachgehen. Praktika müssen außerdem teilweise in den Ferien absolviert werden.

Aber: Die Fachakademien Rottenbuch und Nürnberg bieten die Möglichkeit an, die Ausbildung auf zwei Jahre zu verkürzen, wenn die Bewerber eine Aufnahmeprüfung über die Lerninhalte des ersten Ausbildungsjahres bestehen.

 

Berlin:

In Berlin müssen alle Fachschüler, die eine berufsbegleitende Erzieherausbildung absolvieren, mindestens 20 und höchstens 28 Stunden nebenbei in einer sozialpädagogischen Einrichtung arbeiten. Meist ergibt es sich dadurch, dass die Schüler drei Tage pro Woche in der Praxiseinrichtung tätig sind und zwei Tage am Unterricht teilnehmen.

Die Arbeit in der sozialpädagogischen Einrichtung wird vergütet, auf Antrag sogar schon vor Beginn der Fachschulausbildung.

 

Brandenburg:

In Brandenburg dauert die berufsbegleitende Erzieherausbildung drei Jahre und wird mittlerweile von fast allen Fachschulen angeboten.

Die Aufnahmekriterien sind vergleichsweise einfach. So muss neben dem mittleren Bildungsabschluss nur eine abgeschlossene Berufsausbildung nachgewiesen werden. Diese kann auch nicht-einschlägig sein, wenn die Bewerber nebenbei in einer sozialpädagogischen Einrichtung arbeiten oder gearbeitet haben.

 

Bremen:

Im Stadtstaat Bremen bietet bisher nur eine Fachschule eine berufsbegleitende Erzieherausbildung in Teilzeit an, nämlich die „Berufliche Schule für Sozialwesen am Brandenburgischen Bildungswerk für Medizin und Soziales e.V.“

Die Ausbildung dauert drei Jahre und die Schüler müssen während dieser Zeit in einer sozialpädagogischen Einrichtung angestellt sein.

 

Hamburg:

In Hamburg reicht es, wenn Interessenten für die Erzieherausbildung in Teilzeit die mittlere Reife und eine mindestens vierjährige Berufstätigkeit nachweisen können oder irgendeinen anerkannten Ausbildungsberuf erlernt haben. Im Einzelfall kann sogar ein Hauptschulabschluss ausreichen, um die Erzieherausbildung zu beginnen.

Die Teilzeitausbildung dauert vier Jahre. Während dieser Zeit sind die Schüler für mindestens 18 Stunden wöchentlich in einer sozialpädagogischen Einrichtung angestellt. Die Ausbildung umfasst eine Selbstlernphase von insgesamt 160 Stunden.

 

Hessen:

Viele Fachschulen in Hessen bieten grundsätzlich eine berufsbegleitende Erzieherausbildung an – allerdings nur, wenn die Nachfrage groß genug ist. Interessenten müssen sich daher bei den jeweiligen Schulen in ihrer Nähe erkundigen, ob aktuell ein entsprechender Ausbildungsgang geplant ist.

Wer in Hessen die Teilzeitausbildung absolviert, muss nicht unbedingt zeitgleich in einer sozialpädagogischen Einrichtung tätig sein. Daher ist das Angebot auch für Mütter und Väter sowie Menschen interessant, die sich beruflich komplett neu orientieren wollen.

 

Mecklenburg-Vorpommern

In Mecklenburg-Vorpommern gibt es keine Altersbegrenzung für die berufsbegleitende Erzieherausbildung. In der Regel müssen Bewerber jedoch zuvor die Ausbildung zur staatlich anerkannten Sozialassistentin/ zum staatlich anerkannten Sozialassistenten absolviert haben. Seiteneinsteiger, die keine einschlägige Erstausbildung vorweisen können, müssen die Ausbildung an einer Fachhochschule für Sozialpädagogik nachholen. Diese wird auf ein Jahr verkürzt und die Absolventen erhalten dann den entsprechenden Berufsabschluss. Für Sie dauert die Teilzeitausbildung zur Erzieherin bzw. zum Erzieher insgesamt vier anstatt drei Jahre.

Alle Auszubildenden müssen eine Tätigkeit in einer sozialpädagogischen Einrichtung nachweisen.

 

Niedersachsen

In Niedersachsen ist eine einschlägige Erstausbildung Voraussetzung für die Teilnahme an der berufsbegleitenden Erzieherausbildung. Die Interessenten müssen zumindest mindestens 19 Wochenstunden in einer sozialpädagogischen Einrichtung arbeiten.

 

Nordrhein-Westfalen

In Nordrhein-Westfalen ist die berufsbegleitende Erzieherausbildung in Teilzeit nicht so verbreitet wie in anderen Bundesländern und wird nur von wenigen Fachschulen angeboten. Zielgruppe sind vor allem ausgebildete Kinderpflegerinnen/Kinderpfleger, die sich weiter qualifizieren möchten. Die schulische Ausbildung in Teilzeit dauert vier bis fünf Jahre, das anschließende Berufspraktikum ein bis zwei Jahre.

 

Rheinland-Pfalz

In Rheinland-Pfalz werden aktuell zwei verschieden Teilzeit-Modelle für die Erzieherausbildung angeboten. Bei der klassischen Variante dauert die schulische, fachtheoretische Ausbildung drei Jahre, das anschließende Anerkennungsjahr Kabäuschen auf zwei Jahre aufgeteilt werden. Nebenbei können die Fachschüler und einer sozialpädagogischen Einrichtung arbeiten, sie können aber auch anderweitig ihr Angels verdienen oder gar nicht berufstätig sein. Wer während der Teilzeitausbildung einer einschlägigen Tätigkeit nachgeht, erhält eine Vergütung- diese ist jedoch in der Regel geringer als die einer ausgebildeten Fachkraft, zum Beispiel einer Kinderpflegerin.

Seit 2013 wird im Rahmen eines Schulversuches noch eine weitere berufsbegleitende Variante der Erzieherausbildung in Rheinland-Pfalz angeboten. Die Berufsschüler arbeiten an drei Tagen in der Woche in einer sozialpädagogischen Einrichtung und besuchen an zwei Tagen den Unterricht an einer Fachhochschule. Die Schüler werden in den Personalschlüssel mit eingerechnet und werden gemäß den Tarifbestimmungen für eine halbe Fachkraftsstelle bezahlt.

 

Saarland

Im Saarland kann die berufsbegleitende Erzieherausbildung zurzeit nur an einem Standort absolviert werden, nämlich an der „Akademie für Erzieherinnen und Erzieher – Fachschule für Sozialpädagogik des Sozialpflegerischen Berufsbildungszentrums Saarbrücken“.

Zwingendes Aufnahmekriterium ist eine einschlägige Erstausbildung als Kinderpflegerin/als Kinderpfleger. Der berufsbegleitende Unterricht finden abends statt. Insgesamt dauert die Teilzeitausbildung vier Jahre inklusive Anerkennungsjahr.

Nebenbei arbeiten die Fachschüler in Teilzeit in einer sozialpädagogischen Einrichtung.

 

Sachsen

In Sachsen müssen alle Fachschüler, welche die berufsbegleitende Erzieherausbildung absolvieren, einer einschlägigen Tätigkeit in einer sozialpädagogischen Einrichtung nachgehen.

 

Sachsen-Anhalt

In Sachsen-Anhalt richtet sich die berufsbegleitende Erzieherausbildung ausdrücklich an Interessenten, die noch keinen pädagogischen Berufsabschluss haben. Diese müssen jedoch während der Ausbildung in einer Kindertageseinrichtung arbeiten. Insgesamt müssen 800 Arbeitsstunden dort abgeleistet werden und 400 weitere in einer weiteren Einrichtung mit andrem Schwerpunkt, zum Beispiel in einem Hört oder in einer Freizeiteinrichtung für Jugendliche. Diese Arbeitsstunden müssen zeitlich nicht zwingend zusammen hängen.

 

Schleswig-Holstein

In Schleswig-Holstein dauert die Teilzeitausbildung zur Erzieherin/zum Erzieher 3,5 Jahre plus Anerkennungsjahr. Die Fachschüler müssen mindestens 10 Stunden pro Woche in einer sozialpädagogischen Einrichtung arbeiten. Ein Viertel der fachpraktischen Ausbildung muss in einer elementarpädagogischen Einrichtung absolviert werden und mindestens ein weiteres Viertel in einem anderen einschlägigen Berufsfeld.

Eine einschlägige Erstausbildung ist nicht Voraussetzung, lediglich ein anerkannter Berufsabschluss oder eine einschlägige Berufstätigkeit von drei Jahren. Abiturienten müssen lediglich ein einschlägiges Praktikum nachweisen.

 

Thüringen

In Thüringen müssen alle Interessenten für eine Teilzeitausbildung ein Beschäftigungsverhältnis in einer sozialpädagogischen Einrichtung im Umfang von mindestens 20 Stunden wöchentlich nachweisen.

Viele Fachschulen bieten ein entsprechendes Ausbildungsmodell nur an, wenn die Nachfrage hoch genug ist, also nicht zwingend in jedem neuen Schuljahr.

 

 

Welche Kosten fallen für die Erzieherausbildung in Teilzeit an? Und wird die Ausbildung vergütet?

An öffentlichen Fachschulen und Fachakademien für Sozialpädagogik ist die berufsbegleitende Erzieherausbildung kostenfrei. Meist müssen jedoch Kopierkosten oder Kosten für Fachliteratur übernommen werden. Wenn Ausflüge und Studienreisen verpflichtend sind, können auch hier Kosten anfallen.

Einige private Fachschulen verlangen von ihren Schülern ein Schulgeld, welches unterschiedlich hoch ausfallen kann.

 

 

Berufsbegleitende pädagogische Studiengänge in Teilzeit – Welche Angebote gibt es? Für wen sind sie geeignet und welche beruflichen Chancen ergeben sich für die Absolventen?

 

In Deutschland existieren zur Zeit knapp 60 pädagogische Studiengänge mit dem Schwerpunkt frühe Kindheit, die in Teilzeit absolviert werden können – Tendenz steigend. Manche Hochschulen bieten zudem ein Fernstudium an. Die meisten dieser Studiengänge enden mit einem Bachelor-Abschluss und befähigen die Absolventen, in einem sozialpädagogischen Beruf zu arbeiten. Zudem werden auch einige Teilezit-Master-Studiengänge angeboten, vor allem im Bereich Sozialmanagement.

Voraussetzung ist in der Regel ein Fachhochschulabschluss bzw. die allgemeine Hochschulreife. Einige Hochschulen bieten jedoch Studienplätze für beruflich qualifizierte Bewerber ohne entsprechenden Schulabschluss an, also für ausgebildete Erzieher oder im Einzelfall auch staatlich anerkannte Kinderpfleger/innen oder Sozialassistenten. Zudem kooperieren viele Hochschulen mit Fachschulen und Fachakademien.

Wer keine einschlägige Erstausbildung hat, braucht also die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife, um zu einem pädagogischen Studium in Teilzeit zugelassen zu werden. Wie pädagogische Fachkräfte mit einem Studienabschluss bezahlt werden ist sehr unterschiedlich und hängt vom Tätigkeitsfeld ab. In elementarpädagogischen Einrichtungen, deren Träger Städte oder Gemeinden sind, ist eine tarifliche Höhergruppierung möglich, kann aber nicht garantiert werden. Bei freien Trägern siehts es ähnlich aus. Bessere Gehälter werden in der Regel in Einrichtungen der Jugendhilfe gezahlt, wenn die Absolventen einen ähnlichen Lohn wie Sozialarbeiter erhalten.

 

Eine Übersicht über alle infrage kommenden Hochschulen und deren Studienangebot sowie über die jeweiligen Zugangsvoraussetzung findest du hier:

http://www.weiterbildungsinitiative.de/studium-und-weiterbildung/studium/studiengangsdatenbank/

 

Stand aller Informationen:

November 2016