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Erzieherin werden die Ausbildung zur Erzieherin / zum Erzieher

Der Beruf Erzieherin ist aus ursprünglich drei eigenständigen Berufen hervorgegangen. Schon 1928 wurden die Berufe Hortnerin und Kindergärtnerin zusammengeschlossen. Zwischen 1962 und 1972 wurde auch der Beruf Jungend und Heimerzieherin hinzugefügt. Ihren Einsatzort finden Erzieherinnen in Tageseinrichtungen für Kinder aber auch in der Heimerziehung und in weiteren betreuten Wohnformen, sowie auch in Ferieneinrichtungen und Freizeitangeboten. Träger dieser Einrichtungen sind meist Kommunen, Kirchen, Wohlfahrtsverbände und sonstige Träger der Jugendhilfe.
Mit 57 Prozent arbeitet der größte Anteil der gesamten Erzieherinnen in Kindertageseinrichtungen. Diese Kindertageseinrichtungen unterscheiden sich in Hort, Krippe und Kindergarten. Mit fast 90 Prozent des Personals dominiert der Kindergarten.


Die Ausbildung zum Erzieher ist nicht bundeseinheitlich geregelt. Die Erzieherin Ausbildung setzt meist einen mittleren Bildungsabschluss voraus, ebenso wie die berufspraktische Vorbildung. Eine Erzieherinnen Ausbildung setzt normalerweise eine einschlägige Berufsausbildung voraus um an Fachakademien oder Fachschulen aufgenommen zu werden. Die Alternativen differieren hier jedoch stark, vom einjährigen Vorpraktikum bis hin zur kompletten einschlägigen Berufsausbildung. Die Ausbildung zur Erzieherin dauert insgesamt drei Jahre und wird an einer Fachschule für Sozialpädagogik gelehrt. Diese Erzieher Ausbildung wird in Fachtheorie und Fachpraxis gegliedert. Dabei unterteilt sich die Fachtheorie in 13 Fächer, welche oft unabhängig voneinander stehen. Diese Tatsache führt in immer häufiger zu großer Kritik. Es werden Reformansätze der einzelnen Bundesländer gefordert. Die Fachpraxis wird über organisierte Praktika erworben. Während der gesamten Ausbildung wird ein einjähriges Praktikum gefordert. Die Ausbildung schließt mit der Prüfung ab, die zu einer staatlichen Anerkennung führt.
Die Erzieher Ausbildung ist regional sehr unterschiedlich. Zur Ausbildung gehört die Pädagogik, Soziologie, Psychologie, Methodik und Didaktik der sozialpädagogischen Praxis, Sonderpädagogik beziehungsweise Heilpädagogik, Religionslehre, Kinder- und Jugendliteratur, Familienrecht und Jugendrecht, Musikerzeihung, Rhythmik, Bewegungslehre, Kunst- und Werkerziehung, Gesundheitslehre und Grundkenntnisse.
In der praktischen Arbeit gehören die praktische Anleitung beispielsweise die Gesprächsführung und Formen der Betreuung. Neben der betreuenden Funktion kommt den Erzieherinnen auch wichtige erzieherische Aufgabe zu.

 

weitere Informationen finden Sie auch in den entsprechenden Kategorien. In der Kategorie Gehalt finden Sie alles rund um das Thema Verdienst und Gehalt einer Erzieherin. und in der Kategorie Stellenangebote erfahren Sie wie man nach Stellen sucht und wie man sich auf ein Stellenangebot für Erzieher bewirbt.

Ausbildunsdauer

Üblicherweise wird die Ausbildung zur Erzieherin in einem Zeitraum von drei Jahren vollzogen. Davon sind meist zwei Jahre in einer Berufsfachschule zu absolvieren. Daraufhin folgt ein einjähriges Anerkennungspraktikum in einer Einrichtung für Kinderpädagogik

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Ausbildung
Die Ausbildung zum Erzieher gliedert sich in einen theoretischen und einen praktischen Ausbildungsteil. Der Schüler verfasst während dem schulischen Unterricht mehrere Projekt-und Hausarbeiten sowie Klausuren.