Portfolios in Kindergarten und Krippe – die 8 wichtigsten Fragen, Antworten und Merkmale

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Entwicklungsdokumentationen werden in vielen Kindergärten schon seit Jahrzehnten in irgendeiner Form erstellt. Die pädagogischen Fachkräfte beobachten die Kinder gezielt, halten ihre Beobachtungen schriftlich fest und werten diese aus. Zusätzlich zur freien Beobachtung wenden sie Beobachtungsbögen an, um den Entwicklungsstand der Kinder besser einschätzen zu können. Die Beobachtungen sind dann Grundlage der regelmäßig stattfindenden Entwicklungsgespräche mit den Eltern. Damit das Kind auch selbst erkennt, welche Lern- und Entwicklungsfortschritte es im Laufe der Zeit gemacht hat, erhält es in der Regel eine Sammelmappe mit Mal- und Bastelarbeiten, wenn es den Kindergarten verlässt. Diese Formen der Dokumentation kindlicher Selbstbildungsprozesse ist jedoch nicht länger ausreichend. In immer mehr Einrichtungen, auch in solchen für Kinder unter drei Jahren, haben sich die pädagogischen Fachkräfte entschiedenen mit sogenannten Portfolios zu arbeiten. Dadurch kann erreicht werden, dass Kinder sich aktiv selbst mit ihren individuellen Lernfortschritten auseinandersetzen und diese reflektieren. Denn in ihrem und durch ihr Portfolio erhalten Kinder die Möglichkeit sich selbst auszudrücken.

 

Was ist ein Portfolio und was wird für die Portfolio-Arbeit benötigt?

Portfolios sind systematisch und individuell angelegte Sammlungen von Produkten der Kinder in einer Kindergarten – oder Krippengruppe. Dabei wird sowohl das Ergebnis berücksichtigt, als auch der Lernprozess sowie die persönliche Lerndisposition des Kindes. Dieses wird aktiv in den Dokumentationsprozess mit einbezogen, indem es selbst bestimmt welche Produkte in das Portfolio gehören. Der Vorteil an der Portfolio-Arbeit ist, dass die entstehenden Sammlungen einzigartig sind und nicht dazu dienen, die Kinder zu bewerten oder ihre Leistungen miteinander zu begleiten. Im Fokus steht der Selbstbildungsprozess des einzelnen Kindes, sein Charakter, seine Ideen und seine individuellen Kompetenzen und Lernfortschritte. Daher ist die Portfolio-Methode immer wertschätzend und nie defizitorientiert. In der Praxis hat es sich bewährt, das Portfolio in Form eines Ordners zu gestalten. Dieser ist in der Regel mit Klarsichtfolien gefüllt, so dass die enthaltenen Werke, Produkte und „Schätze“ der Kinder vor Schäden geschützt sind. Der Ordner wird mit dem Namen und mit einem Foto des Kindes versehen und kann noch individuell verziert und verschönert werden.

Wichtig ist der Konsens, dass das Portfolio dem Kind alleine gehört. Nur der Besitzer oder die Besitzerin des Portfolio-Ordners darf bestimmen, was eingeordnet wird und was nicht bzw. wer sich die Dokumentation anschauen darf.

 

Welche Ziele verfolgt die Portfolioarbeit im Kindergarten?

 Die Arbeit mit dem Portfolio ist auf dem Grundsatz des individuellen Lernens aufgebaut. Jedes Kind lernt in seinem eigenen Tempo, hat persönliche Interessen und Stärken. Das Portfolio bietet der Erzieherin die Möglichkeit, den eigenen Lernweg von jedem ihrer Schützlinge nachhaltig und vor allem anschaulich festzuhalten, so dass vor allem das Kind selbst seine Lernprozesse nachvollziehen und reflektieren kann. Gleichzeitig veranschaulicht das Portfolio auch für Eltern, wie sich ihr Kind kontinuierlich weiterentwickelt und kann als Grundlage für Entwicklungsgespräche dienen. Nicht zuletzt ist das Portfolio eine Methode, wie die gesamte Persönlichkeitsentwicklung eines Kindes dokumentiert werden kann. Ein Kind lernt selbstverständlich nicht nur im Kindergarten, sonst auch zu Hause. Daher sind die Eltern ebenfalls aufgefordert, Fotos und Erinnerungen festzuhalten, die für ihr Kind eine Bedeutung haben, und diese in das Portfolio zu integrieren. Die Arbeit mit dem Portfolio sollte immer ganzheitlich gesehen werden und möglichst viele Facetten des kindlichen Lernens in Selbstbildungsprozessen widerspiegeln. So werden Kinder in die Lage versetzt, sich mit ihrem Können, ihren Interessen, ihrer Identität, ihren Produkten und ihrem sozialen Umfeld auseinanderzusetzen. Wichtige  Aspekte in diesem Zusammenhang sind Partizipation und Konstruktion: Jedes Kind konstruiert sich seine eigene Wirklichkeit und steuert selbstbestimmt seine Lernprozesse. Sie erinnern sich beim Blättern im Portfolio an vergangene Ereignisse und verbessern ihre Selbstwahrnehmung, denn nach und nach erkennen Kinder wie sie sich in vielen Bereichen weiterentwickelt haben. Dies stellt nicht zuletzt eine kognitive Leistung dar, aber vor allem verleiht die Erkenntnis über kleine und große Lernerfolge Selbstbewusstsein.

 

Wie ist ein Portfolio aufgebaut und strukturiert?

Für die praktische Arbeit mit dem Portfolio existieren keine starren Regeln. Wichtig ist, dass die darin enthaltende Ordnung für Kinder nachvollziehbar ist und es ihnen erlaubt, sich möglichst selbstständig mit der Dokumentationsmappe auseinanderzusetzen. In vielen Einrichtungen werden die Ordner mit Inhaltsverzeichnissen und Trennstreifen versehen. Symbole oder verschiedenen Farben erleichtern es den Kindern beim Blättern zu finden, was sie suchen und neue Seiten an der richtigen Stelle einzufügen. Weiter empfiehlt sich ein chronologischer Aufbau, so dass die Kinder in der Rückschau nachvollziehen können, wie alt sie waren als ein bestimmtes Foto entstanden ist oder zu welchem Anlass sie eine jahreszeitbezogene Bastelarbeit angefertigt haben. Klarsichtfolien schützen die Dokumente vor Schäden, wenn das Portfolio im Laufe der Zeit immer wieder durchgeblättert und ergänzt wird.

 

 

Welche Inhalte sind für das Portfolio relevant?

Auch im Hinblick auf die inhaltliche Gestaltung kann das Portfolio ganz unterschiedlich aussehen. Viele Einrichtungen haben sich darauf geeinigt bestimmte Oberkategorien einzuführen, denen dann individuelle Produkte, Fotos, Beschreibungen und Kommentare der Kinder  zugeordnet werden. Wichtig ist, dass möglichst viele Lernbereiche abgedeckt sind und dass es dem Kind ermöglicht wird, seine ganz persönlichen Lernfortschritte, Erfahrungen, Ideen und Gedanken festzuhalten. Weil Bilder immer mehr sagen als Worte, sollten Portfolios so viele Fotos wie möglich erhalten – die meisten Kindergartenkinder können schließlich noch nicht lesen. Andererseits bieten kurze Texte, Briefe, Bildbeschreibungen oder Kommentare willkommene Anlässe für Kinder, sich mit ihre Eltern oder Erziehern über ihr Portfolio auszutauschen und so gemeinsam mit ihnen ihre Lernfortschritte zu betrachten und zu reflektieren. Dies wiederum wirkt sich positiv auf die Sprachentwicklung aus, denn das Kind lernt sich besser auszudrücken, indem es seine Gefühle und Ansichten verbalisiert.

 

Folgende Kategorien wären beispielsweise gut geeignet für das Portfolio:

 

  • „Das bin ich“
  • „Das ist meine Familie“
  • „Besondere Tage und Ereignisse“
  • „Das kann ich schon“
  • „Das habe ich gemacht“
  • „Das finde ich interessant“
  • „Beobachtungen von Erziehern“

 

Was die Inhalte angeht, so passen Fotos, persönliche Briefe der Erzieher, Lieder, Bilder und Bastelarbeiten, Steckbriefe, Geschichten und Anekdoten sowie Aussagen und Zitate der Kinder in das Portfolio. Wichtig ist, dass es nicht auf Masse ankommt: Alle Inhalte sollten ausgesucht, aussagekräftig und für das Kind „besonders“ und wichtig sein. Möglichst viele unterschiedliche Zugangsweisen zur Lern- und Persönlichkeitsentwicklung eines Kindes sorgen für eine facettenreiche Dokumentation, die sich dem individuellen Lernen aus verschiedenen Perspektiven annähert. Gerade „Kunstwerken“ der Kinder sollen Kommentare und Erklärungen beigefügt werden, welche die Erzieherin zuvor wortgetreu festgehalten hat.

 

Wie lassen sich Bildung- und Lerngeschichten in die Arbeit mit dem Portfolio integrieren?

Bildungs- und Lerngeschichten in Briefform setzen sich immer mehr durch und ergänzen die Portfolioarbeit sinnvoll. Die pädagogische Fachkraft beobachtet das Kind in seinem Tun, alleine oder gemeinsam mit anderen Kindern, die Beobachtungen hält sie anschließend in einem persönlichen und wertschätzenden Brief fest aus dem hervorgeht, was das Kind in der jeweiligen Situation für Lernerfahrungen machen konnte. Anschaulicher wird es, wenn der Brief auch Fotos enthält. Auf diesen muss nicht unbedingt das fertige Produkt im Mittelpunkt stehen. Auch die einzelnen Arbeitsschritte können im Fokus stehen, weil sich aus ihnen oft  Konzentrationsfähigkeit, Problemlösungskompetenz und Kreativität erkennen lassen.

 

Wie sieht die praktische Arbeit mit dem Portfolio aus?

Zunächst einmal ist wichtig, dass die Arbeit mit dem Portfolio nicht nebenbei erfolgen sollte. Viele Einrichtungen haben sogenannte „Portfolio-Tage“ eingeführt. An diesen sichten und sortieren die Kinder ihre bisher gesammelten Werke, stellen sie anderen vor und entscheiden, was eingeordnet wird und was nicht. In der Regel entwickeln Kinder schnell ein Gefühl dafür, wenn ihnen etwas besonders gut gelungen ist und möchten nicht willkürlich alles einordnen, was sie gemalt oder gebastelt haben. Daher ist das Portfolio auch mehr als eine bloße Sammlung von Produkten. Es hat einen großen Aussagewert über ein Kind und dessen Entwicklung – es ist sein persönlicher „Ressourcenschatz“, der bis zum Ende der Kindergartenschatz immer mehr erweitert wird und zudem es jederzeit Zugriff hat.In manchen Bundesländern laufen schon Praxisprojekte, in denen die Kindergartenkinder sich mit ihrem Portfolio als persönliche „Visitenkarte“ bei der Grundschule vorstellen um sich selbstbewusst präsentieren zu können.

 

Wie kann das Portfolio in der Krippe eingesetzt werden?

Auch bei Kindern unter drei Jahren bietet sich die Portfolio-Methode an – sie brauchen lediglich noch mehr Hilfestellung beim Sammeln und Einordnen.  Sie machen während ihrer Krippenzeit mindestens ebenso komplexe und bedeutende Fortschritte in ihrer Entwicklung durch wie ältere Kinder, besonders im Hinblick auf Motorik und Sprache. In einigen Einrichtungen werden die Krippenportfolios einfach weitergeführt, wenn ein Kind in den Kindergarten wechselt. Ein solches umfangreiches Portfolio bietet zahllose Gesprächsanlässe und verdeutlicht einem Kind anschaulich seine Lernerfolge und Entwicklungsphasen vom Kleinkindalter bis zur Einschulung.

 

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Porfolio Vorlagen

Die Arbeit am Portfolio professionell in den Alltag integrieren – wie schaffe ich das?

 Die Anfertigung von Bildungsdokumentationen, auch Portfolios genannt, gehört inzwischen zu den zentralen Aufgaben von pädagogischen Fachkräften in Kitas und Krippen. In den meisten Einrichtungen ergänzen die individuellen Portfolios klassische Methoden zur Feststellung des Entwicklungsstandes wie beispielsweise die vorgefertigten Bögen zum Ankreuzen Seldak,  Sismik und Perik. Ein Portfolio ist im Idealfall eine Sammlung von individuellen Eindrücken, Werken und dokumentierten Meilensteinen in der Entwicklung eines Kindes. Gleichzeitig sollte dieses sich aktiv an der Ausstattung seines Portfolios mitwirken. Leider empfinden viele Erzieherinnen und Erzieher es im Alltag als zusätzliche Last, sich auch noch um die Portfolios kümmern zu müssen. Überall herrscht Personalnotstand, die Vorbereitungszeit ist knapp bemessen und wenn dann noch ein Elternabend vorbereitet oder ein Ausflug geplant werden muss, dann fehlt häufig die Zeit, um sich intensiv mit der Bearbeitung der Portfolios auseinanderzusetzen.

Wir haben für dich daher die besten Tipps und Methoden zusammengestellt, um die Arbeit am Portfolio möglichst stressfrei in den Alltag zu integrieren.

 

  1. Jedes Portfolio individuell halten

 

Leider hat sich in vielen Einrichtung noch nicht die Erkenntnis durchgesetzt, dass eine Bildungsdokumentation eben KEIN standardisiertes Produkt ist, welches ganz bestimmte Elemente enthalten muss. Ganz im Gegenteil: Eigentlich kann ein Portfolio nur funktionieren und seinen Zweck erfüllen, wenn es bei jedem Kind unterschiedlich aussieht. Das bedeutet auch, dass du nicht mit jedem Kind die gleiche kreative Arbeit gestalten und im Portfolio abheften musst. Versuche stattdessen, die individuellen Interessen der Kinder und ihre persönlichen Meilensteine in der Entwicklung festzuhalten. Das kann bei einem Kind ein Bild sein, auf das es besonders stolz ist, bei dem nächsten eine Fotodokumentation über ein selbst gewähltes Projekt und beim dritten Kind ein persönlicher Brief. Portfolios individuell zu gestalten, indem Situationen aus dem Alltag aufgegriffen werden, machen die Dokumentationen zu einem wirklichen kleinen „Schatz“ für jedes Kind. Gleichzeitig nimmt diese Herangehensweise den Fachkräften den Druck, Portfolios auf eine ganz bestimmte Art und Weise oder besonders „professionell“ anfertigen zu müssen.

 

  1. Kinder in die Gestaltung mehr mit einbeziehen

Auch wenn es widersprüchlich klingt: Es kann eine große Zeitersparnis bedeuten, wenn die Kinder wirklich in die Gestaltung ihres Portfolios mit einbezogen somit quasi zum „Regisseur“ ihrer individuellen Entwicklungsdokumentation werden. Sehr schnell verstehen sie nämlich, dass sie selbst über den Inhalt Ihres Portfolios entscheiden und fordern von sich aus ein, für sie bedeutende Momente festhalten zu können. Konkret bedeutet das: Frage das jeweilige Kind, ob es ein selbst gemaltes Bild in sein Portfolio abheften möchte oder nicht. Erwachsene neigen dazu Kinder zu bevormunden wenn es darum geht zu erkennen, was wichtig ist und was nicht. Dabei sollte diese Entscheidung den Kindern selbst überlassen werden. Natürlich kann das bedeuten, dass manche Portfolios weniger Inhalt haben als andere. Wenn die pädagogischen Fachkräfte aber bereit sind das auszuhalten und bei Nachfrage pädagogisch begründen, warum nicht jedes Kind einen Steckbrief oder mindestens 10 selbst gemalte Bilder in seiner Mappe hat, so besteht kein Grund zu handeln. Oft ergibt sich ganz spontan die Gelegenheit eine Lernsituation für die Kinder festzuhalten. Dazu bedarf es keiner Vorbereitung – lediglich eine Digitalkamera sollte in jeder Gruppe vorhanden sein.

 

  1. Kreative Gestaltungsmöglichkeiten finden und zulassen

Es kann eine Herausforderung sein individuelle Entwicklungsschritte eines Kindes für das Portfolio festzuhalten. Was passiert, wenn ein Kind beispielsweise stundenlang konzentriert baut, im Anschluss sein Bauwerk aber wieder zerstört wird, weil die Gruppe aufgeräumt werden muss oder andere Kinder sonst kein Baumaterial mehr zur Verfügung haben? In diesen Fällen hilft es, wenn wie oben bereits erwähnt immer eine Kamera zur Verfügung steht um besondere Lernsituationen bildlich festzuhalten. Geschichten oder Gedanken der Kinder können mit einem Diktiergerät aufgezeichnet und später aufgeschrieben werden. Es gilt also kreative Ausdrucks- und Gestaltungsmöglichkeiten zu finden, die dem eigentlichen Sinn des Portfolios als individuelle Entwicklungsdokumentation gerecht werden ohne dass die Arbeit an diesem im Kita-Alltag zu viel Zeit frisst.

 

  1. Fertige Vorlagen nutzen wo es möglich ist

Auch wenn es Kindern und Erziehern Freude macht, das Portfolio ganz individuell zu gestalten – auf fertige Vorlagen und Vordrucke muss niemand verzichten. Eine „Über mich“-Seite ist eine tolle Ergänzung zu Mal- und Bastelarbeiten und hat eine große Aussagekraft wenn es darum geht, den aktuellen Entwicklungsstand und vor allem die Persönlichkeit eines Kindes widerzuspiegeln. Es ist schließlich eine schöne Sache 10, 20 oder 30 Jahre nach der Kindergartenzeit nachzulesen, welches Lieblingstier man als Vierjähriger hatte oder was die Lieblingsbeschäftigung im Vorschuljahr war. Oft macht es Sinn Fragebögen sogar mehrfach auszufüllen, zum Beispiel im Jahresabstand – so lässt sich gut vergleichen, wie sich ein Kind weiterentwickelt.

Daher bietet es sich an, fertige Vorlagen für das Portfolio in ausrechender Anzahl stets griffbereit zu haben. So können Fachkräfte freie Kapazitäten im Gruppenalltag gezielt nutzen um Interviews zu führen oder sich kleine Geschichten diktieren zu lassen.  Das bedeutet eine zeitliche Entlastung, weil nicht mehr so viele Dinge während der (meist viel zu knapp kalkulierten) Vorbereitungszeit erledigt werden müssen!