Frank Francesco Birk, Akoélé Sistagan Biam, Sandra Mirbek

Kitas und Schulen sind geschlossen, Eltern ratlos, weil sie nicht wissen wer ihre Kinder betreuen soll: Die Corona-Pandemie stellt Familien, aber auch pädagogische Fachkräfte vor massive Herausforderungen.

Erzieher und Kinderpfleger sind im Durchschnitt über 50 Jahre alt

 Junge, engagierte Pädagogen, die kein Problem damit haben auch mal eine Stunde lang mit U3-Kindern auf dem Boden zu spielen oder in der Turnhalle zu toben sucht man in den meisten Kitas und Krippen ver

Kinder, das weiß jeder, brauchen feste Bezugspersonen, zu denen sie ein Vertrauensverhältnis aufbauen können.

Erzieherinnen haben zur Zeit (Stand:  Juli 2016) in ganz Deutschland gute Karten wenn es darum geht eine Stelle als Erzieherin zu finden.

Bereits Ende März beschloss die Bundesregierung, bis zum Jahr 2020 100.000 weitere Kita-Plätze für Kinder unter drei Jahren zu finanzieren und auch in die Qualität der Kinderbetruung zu investieren. Die Kosten für dieses Vorhaben belaufen sich auf 1,126 Milliarden Euro.

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